Vereinssatzung §13 bis §17

  • 13         Führung der Kassengeschäfte

  1. Der Kassierer ( Hauptkassierer ) verwaltet die Einnahmen und die Aus –

       gaben des Vereins. Er führt das Konto und das Kassenbuch des Vereins

       mit den erforderlichen Belegen.

  1. Rechnungen und Belege über Ausgaben des Vereins sind von  2

       Vorstandsmitgliedern gegenzuzeichnen.

  1. Auszahlungen sind nur auf Anweisung des 1. oder 2. Vorsitzenden

       vorzunehmen.

  •  14          Die Revisionskommission

  1. Die Wahl der Revisionskommission erfolgt mit der Wahl des Vereins –

       vorstandes im abstand von 4 Jahren.

  1. die Revisionskommission besteht aus 3 Mitgliedern.
  2. Mitglieder der Revisionskommission dürfen nicht Mitglieder des

       Vorstandes sein. Sie unterliegen in keiner Weise der Beaufsichtigung oder

       Weisung des Vorstandes.

  1. Die von der Mitgliederversammlung gewählte Revisionskommission hat

       das Recht, an allen Vorstandssitzungen teilzunehmen, ständig Kontrollen

       des Kontos und des Belegwesens vorzunehmen. Nach Abschluss des

       Geschäftsjahres ist eine Gesamtprüfung durchzuführen. Die Prüfung

       erstreckt sich auf rechnerische und sachliche Richtigkeit und auf die

       satzungsgemäße Verwendung der Finanzen.  Ein Exemplar des Prüfberichtes ist als Anlage zur Steuererklärung dem Finanzamt vorzulegen.    

  • 15      Schlichtungsverfahren

  1. Bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern oder Mitgliedern und Vorstand,

       die sich aus der Satzung, der Kleingartenordnung oder dem Pachtvertrag

       ergeben, ist ein Schlichtungsverfahren in einer erweiterten Vorstands –

       sitzung zu führen.

  1. Werden  Streitigkeiten zwischen Mitgliedern oder Mitgliedern und

       Vorstand nicht im Schlichtungsverfahren geklärt, können die

       betreffenden Parteien eine zivilrechtliche Klärung beim zuständigen

       Gericht anstreben.

  • 16      Auflösung des Vereins

  1. Im Falle der Auflösung des Vereins ist das Vermögen nach Abgeltung

       berechtigter Forderungen an Mitglieder und anderer Partner an den

       Kreisverband der Garten – und Siedlerfreunde zu überweisen. Dieser

       hat das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für die Förderung

       des Kleingartenwesens im Kreis einzusetzen.

  1. Das Protokoll über die Auflösung ist mit dem Schriftgut des Vereins

       ( Kassenbücher, Protokolle usw. ) dem Kreisverband zur Aufbewahrung

       zu übergeben.

  • 17          Inkrafttreten der Satzung

  1. Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 14.10.1994

        neu gefasst und beschlossen. Sie gilt mit dem Tag der Registrierung

        durch das Amtsgericht.

  1. Die bisherige Satzung vom 25.5.1990 tritt damit außer Kraft.
  2. Änderungen der Satzung bedürfen der Beschlussfassung durch die

        Mitgliederversammlung.